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Sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin über den Impfschutz gegen RSV für ältere Erwachsene.
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RS-Virus bei älteren Erwachsenen: Erfahrungen von zwei Betroffenen

Wie Jutta B. und Sylvia A. die RSV-Infektion erlebt haben

RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus) ist dafür bekannt, dass es Babys und Kleinkindern gefährlich werden kann. Was viele nicht wissen: Auch ältere Erwachsene (ab circa 60 Jahren) kann RSV schwer treffen – insbesondere, wenn sie Vorerkrankungen wie Asthma, COPD, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes haben. Wie gravierend die Auswirkungen sein können, haben Jutta B. und Sylvia A. erlebt.

Juttas Geschichte

Die Asthmatikerin Jutta B. dachte im März 2025 zuerst an eine Pollenallergie. Als die Atemwegssymptome immer schlimmer wurden, zeigte ein Test: Sie hatte sich mit RSV infiziert. Erfahren Sie im Video, warum Jutta es während der Infektion mit der Angst zu tun bekam und was sie älteren Erwachsenen zu RSV mit auf den Weg geben möchte. Jetzt reinschauen!

Sylvias Geschichte

Sylvia A. liebt es, gemeinsam mit ihrem Mann die Welt zu erkunden. Kurz vor einer geplanten Reise infizierte sie sich mit RSV. Im Video berichtet sie, wie sehr die Erkrankung sie im Alltag ausbremste, welches Symptom ihr nicht geheuer war und welche RSV-bedingte Komplikation eine Röntgenuntersuchung schließlich zu Tage brachte. Jetzt reinschauen!

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Eine Impfung kann das Risiko für schwere Verläufe einer RSV-Infektion senken. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, ob eine Impfung gegen RSV für Sie sinnvoll ist.
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Weitere Informationen über RSV finden Sie hier:
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NP-DE-AVU-WCNT-250049, Aug26